{"id":6285,"date":"2020-04-17T14:45:27","date_gmt":"2020-04-17T12:45:27","guid":{"rendered":"https:\/\/dp-freunde.de\/comm\/?p=6285"},"modified":"2021-02-22T22:57:14","modified_gmt":"2021-02-22T21:57:14","slug":"die-corona-pandemie-und-ihre-auswirkungen-in-den-philippinen-teil-3-bulatlat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dp-freunde.de\/comm\/2020\/04\/die-corona-pandemie-und-ihre-auswirkungen-in-den-philippinen-teil-3-bulatlat\/","title":{"rendered":"Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen in den Philippinen, Teil 3 (Bulatlat)"},"content":{"rendered":"<p><b>Zusammengestellt aus Artikeln von <a href=\"http:\/\/Bulatlat.com\">Bulatlat.com<\/a> vom 01.04., 02.04., 03.04., 04.04., 05.04.,06.04., 07.04., 08.04., 09.04., 13. <\/b><b>u<\/b><b>nd <\/b><b>14.04.2020<\/b><\/p>\n<p>Offizielle Entwicklung der Corona bzw. COVID-19-F\u00e4lle in den Philippinen<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"205\">Datum<\/td>\n<td width=\"205\">Infizierte<\/td>\n<td width=\"205\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"205\">05.04.2020<\/td>\n<td width=\"205\">3.094<\/td>\n<td width=\"205\">144 Tote<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"205\">07.04.2020<\/td>\n<td width=\"205\">3.660<\/td>\n<td width=\"205\">163 Tote<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"205\">08.04.2020<\/td>\n<td width=\"205\">3.870<\/td>\n<td width=\"205\">182 Tote<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"205\">13.04.2020<\/td>\n<td width=\"205\">4.932<\/td>\n<td width=\"205\">315 Tote<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach einem spontanen Protest von 21 st\u00e4dtischen Armutsbewohner\/innen der Stadt Quezon, die die versprochene Nahrungsbeihilfe von 8.000 Pesos pro Mensch einfordern, kommt es zu einem Polizeieinsatz und ihrer Verhaftung. Man bringt sie in das Gef\u00e4ngnis Camp Karingal in Quezon City. Sie werden der Verletzung des sog. Bayanihan Heal as One (Nachbarschaft heilen in Einem) Gesetz, des Ungehorsams u.a.m. angeklagt. Fortschrittliche Organisationen wie Courage (Organisation der staatlichen Besch\u00e4ftigten) und Bayan Muna verurteilen umgehend diesen unmenschlichen und barbarischen Akt. Bis heute hat die philippinische Polizei seit Beginn der Ausgangssperre in Metro Manila und Gesamt-Luzon 17.000 Menschen festgenommen. Das steht in starkem Gegensatz zu nur 3.000 Testungen, so die st\u00e4dtische Armutsorganisation Kadamay.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die \u00f6konomische Abschw\u00e4chung wird sich durch die Ausgangssperre noch verst\u00e4rken, so das Forschungsinstitut IBON. Das zeigt sich insbesondere bei den Besch\u00e4ftigten im informellen Sektor (Pedicap bzw. Fahrradtaxifahrer, Stra\u00dfenh\u00e4ndler\/innen, Bauerarbeiter\/innen und Kaufangestellte im Kleinhandel. Ihr t\u00e4gliches \u00dcberleben h\u00e4ngt von ihrem t\u00e4glichen Einkommen ab. Die Ausgangssperre alleine in Manila zerst\u00f6rt 50% der wirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten, zusammen mit Luzon 73%. Ca. 23,7 Millionen Arbeiter\/innen wurden verdr\u00e4ngt, die Mehrheit aus dem informellen Sektor. Die globale Rezession, so IBON weiter, wird zu einer Schw\u00e4chung der \u00dcberseeeinnahmen f\u00fchren. Nach seinen Sch\u00e4tzungen werden f\u00fcr die Sicherheit der Filipinos und die Sicherstellung eines minimalen Wohlstandsniveaus 296,2 Milliarden Pesos monatlich ben\u00f6tigt. Mit einem entsprechenden wirtschaftlichen Hilfspaket der Regierung k\u00f6nnte das sichergestellt werden. IBON unterbreitet entsprechende konkrete Vorschl\u00e4ge.<\/p>\n<p>Einige Bestimmungen des Bayanihan Heal as One-Gesetzes sind verfassungswidrig, so die fortschrittliche nationale Rechtsanwaltsvereinigung NUPL. Die Bestimmung, wonach die Verbreitung von fake news bestraft werde, sei \u00e4u\u00dferst breit und vage formuliert. Verletzungen w\u00fcrden mit 2 Monaten Gef\u00e4ngnis und einer Geldstrafe von nicht weniger als 10.000 Pesos (entspricht ca. 600 \u20ac) geahndet. Dieser Passus verfolge das Ziel, die philippinischen B\u00fcrger\/innen abzuschrecken. Vom nationalen Ermittlungsb\u00fcro (NBI) wurden bereits 17 Vorladungen an Personen wegen der Verbreitung von Fake News verschickt.<\/p>\n<p>Der Stadtb\u00fcrgermeister von Pasig, Vico Sotto, erh\u00e4lt vom NBI eine Vorladung wegen der m\u00f6glichen Verletzung des Bayanihan\u2026Gesetzes. Sein Verbrechen: er erlaubte den eingeschr\u00e4nkten Betrieben von Tricycles in Pasig zum Transport von Gesundheitsbesch\u00e4ftigten und Komponenten f\u00fcr medizinische G\u00fcter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Verschiedene Ber\u00fchmtheiten aus dem Showbusiness und B\u00fcrger\/innen solidarisieren sich umgehend mit dem beliebten Sotto.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Internationale F\u00f6deration der Journalisten\/innen, weltgr\u00f6\u00dfte Journalisten\/innenvereinigung, verurteilt die Diskriminierung von Bulatlat und fordert die Respektierung der Pressefreiheit. Bulatlat und anderen Medien wurde die Akkreditierung vom pr\u00e4sidialen Kommunikationsbetreiberb\u00fcro (PCOO) verweigert. Die Inter-Agentur Task Force f\u00fcr das Management von neuen Infektionskrankheiten bestand darauf, dass Medien einen Spezialpass vom PCOO beantragen m\u00fcssen, um von den Ausgangssperrebestimmungen freigestellt zu werden. Bulatlat hatte die Akkreditierungs-ID am 17. M\u00e4rz beim PCOO beantragt. Nach 2 Tagen hatte es noch keine Antwort bekommen. Am 22. M\u00e4rz kontaktierte das Magazin dann das Internationale Pressezentrum. Der dortige Repr\u00e4sentant teilte ihnen mit, dass sie instruiert worden w\u00e4ren, die Zahl der Journalisten\/innen, die einen Spezialpass bekommen, zu limitieren und die Mainstream-Medien zu bevorzugen. Bulatlat bezeichnet dies als unverbl\u00fcmte Zensur, die an das Kriegsrecht erinnert. Der fortschrittlichen Filmgesellschaft Kodao Produktion ging es genauso. Die Deadline f\u00fcr die Zulassungsanmeldung war am 26. M\u00e4rz. Bis jetzt wurde keiner alternativen Mediengruppe, die in Metro Manila ihren Sitz hat, eine Zulassung erteilt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In einer \u00f6ffentlichen Stellungnahme des faschistoiden Duterte am 01.04.20 \u00a0droht dieser damit, Menschen, die die Quarant\u00e4neregeln verletzen, erschie\u00dfen zu lassen. Die fortschrittliche Journalisten\/innenvereinigung NUPL bezeichnet dies als Marschbefehl an die Gesetzesausf\u00fchrenden Organe, ihre Waffen gegen das Volk einzusetzen, als ungesetzlich und ohne Basis. Im Gegensatz zum Unterminister des Inneren, Martin Dino, sagte die Sprecherin der NUPL, dass auch bei der sog. Gemeindequarant\u00e4ne die Menschenrechte weiter ihre G\u00fcltigkeit haben. Die NUPL startete eine Kampagne \u201eKenne Deine Rechte\u201c in verschiedenen Sprachen. Die Sprecherin verurteilte die Anklagen gen die 21 Bewohner\/innen von Sitio San Roque, Stadt Quezon.<\/p>\n<p>Die Solidarit\u00e4t mit 21 entwickelt. U.a erkl\u00e4rt sich die Familie von Senator Francis Panglinan und der Schauspielerin Jodi Santa Maria am 3. April bereit die Kaution f\u00fcr die 21 zu schultern. Sie muss bis Montag, den 6. April bezahlt werden.<\/p>\n<p>Die Bestimmung, drei staatliche Hospit\u00e4ler in Metro Manila als \u00dcberweisungskrankenh\u00e4user f\u00fcr COVID-19-F\u00e4lle festzulegen, hat jetzt beim Philippine General Hospital (PGH) dazu gef\u00fchrt, dass es seine Operationen heruntergefahren hat, um den Weg f\u00fcr vermutete und abgesicherte Corona-Erkrankte frei zu machen. Patienten\/innen stellen jetzt die bange Frage wohin jetzt an Krebs erkrankte Menschen oder kritische F\u00e4lle hingehen sollen. Die unterfinanzierte \u00f6ffentliche Unterst\u00fctzung des PGH f\u00fchrt zu inad\u00e4quater Versorgung mit medizinischen Ger\u00e4ten, Geb\u00e4uden und Vorr\u00e4ten, so Dr. Nisperos. Eine Krankenschwester\/Krankenpfleger muss jetzt die Arbeit von dreien schultern. COMPASS, eine Vereinigung von Medizinpraktikern und F\u00fcrsprecher\/innen, f\u00fchrte aus, dass eine Ausgangssperre ohne Ma\u00dfnahmen zur Identifizierung und Isolation von betroffenen Menschen nur vertane Zeit sei. Sie fordern, dass Gemeindegesundheitsarbeiter\/innen zugelassen und angeheuert werden m\u00fcssen, um Haus-zu-Haus-Besuche durchzuf\u00fchren, um anf\u00e4llige Bewohner\/innen und Personen zu beobachten und eine Massengesundheitserziehung durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Bezugnehmend auf die von der WHO herausgegebene 6-Punkte-Handlungsanweisung\u00a0 zieht Bulatlat eine Bilanz \u00fcber die bisherigen Regierungsma\u00dfnahmen:<\/p>\n<p>Am 23. M\u00e4rz haben Kongress und Senat dem Pr\u00e4sidenten au\u00dferordentlichen Vollmachten erteilt, um die Corona-Pandemie anzugehen. Mit dem sog. Bayanihan\u2026-Gesetz wurde Duterte das Recht einger\u00e4umt 275 Milliarden Pesos ungenutzte \u00f6ffentliche Gelder ungeachtet des Fehlens einer Aufschl\u00fcsselung einzusetzen. Ebenso wurde er berechtigt, einen nationalen Aktionsplan (NAP) unter der mehrheitlichen F\u00fchrung von Milit\u00e4rs aus dem Verteidigungsministerium und dem Innenministerium auszuarbeiten, um die Bem\u00fchungen des Gesundheitsministeriums zur Eind\u00e4mmung des COVID-19 zu verst\u00e4rken. Es wird daran erinnert, dass sein sog. Krieg gegen Drogen bereits 29.000 Tote gekostet hat. IBON berichtet \u00fcber 10.148 COVID-19 bedingte Inhaftierungen vom 17. M\u00e4rz bis zum 29. M\u00e4rz. Die Zahl der durchgef\u00fchrten Infektionstests dagegen liegt nur 3.303. Bis zum 05. April sind 15 \u00c4rzte\/innen COVID-19 erlegen, die meisten wegen dem Mangel an pers\u00f6nlicher Schutzausr\u00fcstung. Eine Anzahl von Gesundheitsbesch\u00e4ftigten haben Probleme, zu ihrer Arbeitsstelle zu kommen wegen des verbotenen \u00f6ffentlichen Transportverkehrs. Sotto, Stadtteilb\u00fcrgermeister von Pasig, bekam eine Anklage an den Hals, weil der angeblich das Bayanihan-Gesetz verletzt habe. Auch nach einem Monat war das Gesundheitsministerium nicht dazu in der Lage, die erste \u00f6rtliche \u00dcbertragung des Virus festzustellen. Senator Tolentino rief gro\u00dfe Ver\u00e4rgerung hervor, als er die Testpraxis von VIP\u00b4s herunterspielte. Der entsprechende Post wurde inzwischen gel\u00f6scht. Ca. die H\u00e4lfte der Toten in den Philippinen wurde am Tag ihres Todes oder danach getestet. Wegen den massiven Forderungen von fortschrittlichen Organisationen und besorgten Einzelpersonen will das Gesundheitsministerium jetzt am 14. April eine Massentestung durchf\u00fchren. Nur wenige Geb\u00e4ude wurden mittlerweile in Corona-Hilfszentren umgewandelt. Der positiv getestete Senator Pimentel\u00a0 hat an 2 Parties teilgenommen, seine schwangere Frau ins Medizinzentrum in Makati begleitet und in einem S\u00fc\u00dfigkeitsladen eingekauft.\u00a0 Mit seinem unverantwortlichen Verhalten hat er zahlreiche Menschen gef\u00e4hrdet, ohne dass von entsprechen Stellen geahndet wurde. Dagegen wurden am 1. April 21 Bewohner\/innen in der Stadt Quezon festgenommen. Der faschistoide Duterte nahm das auch noch zum Anlass, um den staatlichen Gewaltapparat eine Schusserlaubnis zu erteilen, wenn Menschen den Befehlen des Milit\u00e4rs oder der Polizei nicht Folge leisten. In einer Studie weist IBON darauf hin, dass 14,5 Millionen Menschen aus dem informellen Sektor nur ein monatliches Einkommen von weniger als 1.000 Pesos haben. Durch die Ausgangssperre ist das jetzt auf fast Null zur\u00fcckgegangen.<\/p>\n<p>Wegen kritischer \u00c4u\u00dferungen zur Anti-Corona-Politik von Duterte wird Joshua Molo, Herausgeber einer studentischen Zeitung an der Universit\u00e4t des Ostens und seine Mutter Ainne Francisco mit einer Verleumdungsklage \u00fcberzogen. Mehrere fortschrittliche Organisationen kritisieren diesen Angriff auf die Pressefreiheit. Anstatt Verleumdungsklagen zu fabrizieren, sollten sich die Regierungsfunktion\u00e4re lieber um wichtigere Angelegenheiten k\u00fcmmern, so die CEGP. Karapatan bezeichnet den schikan\u00f6sen Vorgang als Einschr\u00e4nkung der Pressefreiheit. Und die NUJP beklagt die Kriminalisierung des Rechts auf freie Aussprache.<\/p>\n<p>Mehr und mehr helfen sich die Menschen gegenseitig. Auch wenn er ein geringeres Einkommen hat, verteilt\u00a0 Goto (Haferbrei) kostenlose Mahlzeiten an Gemeindebewohner\/innen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der fr\u00fchere Dekan der Universit\u00e4t von Makati, Fachbereich Schule des Rechts, reichte am 06.04. eine elektronische Anklage gegen den Senator Pimentel wegen Verletzung der Regeln der Gemeinde-Quarant\u00e4ne beim Justizministerium ein. Er habe mehrfach durch sein Verhalten die Gesetze verletzt und das Leben und die Gesundheit der Menschen gef\u00e4hrdet, die an vorderster Front gegen den Virus k\u00e4mpfen sowie von normalen B\u00fcrger\/innen.<\/p>\n<p>Am 06. April geht die Polizei gegen Gemeindek\u00fcchen in der Sitio San Roque in Stadt Quezon vor. Sie entfernen Plakate, die Hilfe von der Regierung einfordern. Sie drohen damit, diese K\u00fcchen zu stoppen, wenn sie damit fortfahren, zu protestieren und Plakate aufzuh\u00e4ngen. Eine \u00f6rtliche Gruppe von Kadamay (st\u00e4dtische Armutsorganisation) bietet die warmen Mahlzeiten seit drei Tagen ihren Nachbar\/innen an. Kirchliche Gruppen wie die Vereinigte Christenkirche der Philippinen und die Task Force der Vereinigung der \u00fcbergeordneten religi\u00f6sen Vorgesetzten bringen Reises\u00e4cke zu den Gemeindek\u00fcchen.<\/p>\n<p>Philippinische Seeleute kritisieren die Vernachl\u00e4ssigung durch die Regierung Duterte. Obwohl es auf mehreren Kreuzfahrtschiffen best\u00e4tigte Coronaf\u00e4lle gibt, zwingt man sie zum Weiterarbeiten. Ihre Briefe an das Gesundheitsministerium werden lapidar damit beantwortet, sie sollten soziale Distanz wahren. Laut Migrante befinden sich Tausende Passagiere und Bordpersonal an Bord von Kreuzfahrtschiffen weltweit.\u00a0 Auf der Diamond Princess in Yokohama, Japan wurden 700 positive Corona-F\u00e4lle festgestellt.<\/p>\n<p>Bewohner\/innen des Sitio San Roque der Stadt Quezon bitten um Kadamay-B\u00fcro um Bons\u00a0 f\u00fcr Unterst\u00fctzungspakete. Doch Kadamay hat solche Bons trotz anderslautender Meldungen \u00fcberhaupt nicht bekommen. Sp\u00e4ter stellt sich heraus, dass diese Bons an eine andere Organisation in der Gemeinde vergeben worden sind. \u201eSie rennen und stolpern auf dem Weg zu jedem Unterst\u00fctzungspaket. Die Menschen werden ihrer W\u00fcrde beraubt\u201c, so Estrelieta Bagbas, so die Vorsitzende von Kadamay. Nach 5 Tagen Gef\u00e4ngnis werden die 21 Bewohner\/innen von San Roque gegen die Zahlung von 5.000 Pesos Kaution, die von Ber\u00fchmtheiten gestellt worden sind, endlich auf Zeit entlassen. Die Ausgangssperre f\u00fcr Luzon wird bis 30.04.20 erweitert.<\/p>\n<p>Bischof Marigaza, Generalsekret\u00e4r des Nationalrats der Kirchen in den Philippinen kritisiert: der Virus betrifft jeden vom Senator bis zum einfachen Arbeiter, die Antwort und der Umgang damit zeigt die gro\u00dfe soziale und \u00f6konomische Spaltung in diesen Tag. Die Regierungsbeamten sollten zuerst verstehen, was die Menschen durchmachen, die nichts haben, \u00a0anstatt ihnen zu drohen und zu brandmarken, sollten sie ihnen mit Mitgef\u00fchl und Barmherzigkeit begegnen. \u00a0Er bezieht sich dabei auf die Bewohner\/innen von San Roque und Kadamay.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kinderrechtsorganisationen fordern von Regierungsfunktion\u00e4ren die Einhaltung des Kinderschutzes bei der Durchsetzung der Gemeindequarant\u00e4ne-Regelung. Das Kinderrechtsnetzwerk bezieht sich dabei auf Berichte \u00fcber das Einsperren von Kindern in Hundek\u00e4figen in Luzon und in einen Sarg in Cavite wegen der angeblichen \u00a0Verletzung der Sperrzeiten. Die Kinderorganisation Salinlahi stellt fest: Strafaktionen werden die Kinder nicht davon abhalten etwas Falsches zu tun. Sie m\u00fcssen gut erzogen und aufgekl\u00e4rt werden. Das schon erw\u00e4hnte Netzwerk fordert u.a.:<\/p>\n<p>Sch\u00fctzt die Kinder in vorbeugender Form vor allen Formen von Missbrauch<\/p>\n<p>Entwicklung gut erreichbarer Beobachtungsmechanismen<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzt Kinder und Heranwachsende mit Nahrungsmitteln<\/p>\n<p>Einbeziehung der Kinder mit Behinderungen in alternative Lernformen<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Ausgangssperre kommt es auch verst\u00e4rkt zu Verst\u00f6\u00dfen gegen das Recht auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung:<\/p>\n<p>Die Nationale Untersuchungsbeh\u00f6rde erteilte bisher 17 Vorladungen an soziale Mediennutzer\/innen wegen Verbreitung von \u201eFake News\u201c.<\/p>\n<p>Am 6. April griffen Polizisten\/innen die Gemeindek\u00fcche in San Roque an und forderten die Entfernung von Plakaten mit der Aufschrift: Hilfe! Kein Gef\u00e4ngnis!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mininisterien wie das f\u00fcr Naturschutz und die nationale Anti-Armutkommission fordern, dass sich die Angestellten negativer Kommentare zu den Regierungsma\u00dfnahmen zu COVID-19 enthalten sollen.<\/p>\n<p>Todays Carolinian, eine studentische Publikation wurde gema\u00dfregelt wegen der Ver\u00f6ffentlichung eines Artikels in dem das Recht auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung vertreten wird.<\/p>\n<p>In der Stadt General Santos werden eine Lehrerin und ihrer Sohn ohne Anklage verhaftet, weil sie in Facebook die mangelnde Hilfe der Regierung f\u00fcr die Armen kritisiert hatten.<\/p>\n<p>Alle diese Aktionen verfolgen das Ziel eines ruhigstellenden Effekts. Duterte selber droht mit der Erschie\u00dfung von Kritikern. Eingetreten ist jetzt das Gegenteil. \u00a0Seine Auftrags- und Unterlassungss\u00fcnden haben dazu gef\u00fchrt, dass einige seiner bisherigen Unterst\u00fctzer\/innen zu leidenschaftlichen Kritiker\/innen geworden sind.<\/p>\n<p>Innerhalb einer Woche \u00e4nderte Duterte seine Meinung. Am Montag, den 6. April sagte er, dass die Regierung nicht gen\u00fcgend finanzielle Mittel zur Verf\u00fcgung habe, um alle Haushalte zu unterst\u00fctzen, die von der Ausgangssperre betroffen sind. Eine Woche davor machte er in einer \u00f6ffentlichen Stellungnahme die Aussage: F\u00fcrchtet Euch nicht. Ich habe das Geld. Laut dem Abgeordneten Zarate von der fortschrittlichen Parteiliste Bayan Muna werden viele Menschen ohne Hilfe der Regierung alleine gelassen. Er listet 6 Budgetposten auf, die frei gegeben werden k\u00f6nnten und sich auf eine H\u00f6he von 291 Milliarden Pesos belaufen.<\/p>\n<p>Seit der Einf\u00fchrung der Ausgangssperre wurden bis zum 3. April \u00fcber 75.000 Personen inhaftiert, weil sie die Sperrstunden nicht beachtet h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Die Ausgangssperre in Luzon verlangsamt den G\u00fcterstrom. LKW-Transporter mit Agrarprodukten stehen in langen Warteschlangen vor den Kontrollpunkten der Polizei und des Milit\u00e4rs an den Grenzen zu den st\u00e4dtischen Zentren.<\/p>\n<p>Das Resilienz-Institut der Universit\u00e4t der Philippinen hat ein Online-Hilfeportal namens Yani entwickelt, wo man Informationen bekommen kann, wo die n\u00e4chsten Kliniken sind, die aktuellen Daten zu den Corona-F\u00e4llen abrufen kann. Die Informationen sind sowohl in Englisch wie auch in Tagalog abrufbar. Das UP-Team, das dieses Portal betreibt, besteht aus Gesundheitsexperten, Medizinern, K\u00fcnstlern, Wissenschaftlern, Erziehern, Ingenieuren und Regierungsleuten.<\/p>\n<p>Der Journalismusp\u00e4dagoge Danilo Arao setzt sich insbesondere in der heutigen f\u00fcr die Medien-Schreib- und Lesef\u00e4higkeit ein. Sie sei notwendig wegen dem \u00dcberma\u00df an unverbl\u00fcmten L\u00fcgen, Misinformationen und Desinformationen. So habe Duterte z.B. die Bedrohung mit COVID-19 zun\u00e4chst runter gespielt. Ebenso kritisierte Arao, dass der Nationale Presseclub die Menschen ermutigt, ihre Informationen nur von \u201eoffiziellen Kan\u00e4len\u201c zu entnehmen. Die Informationsbeschaffung aus verschiedenen Quellen sei wichtig, um sich ein objektives Bild machen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 8. April 2020 stellen Verwandte von politischen H\u00e4ftlinge einen Antrag an den Obersten Gerichtshof, mit der Bitte, kranke und \u00e4ltere Gefangene aus humanit\u00e4ren Gr\u00fcnden freizulassen. Unterst\u00fctzt werden sie dabei von der fortschrittlichen Anwaltsvereinigung NUPL und dem \u00f6ffentlichen Anwaltszentrum PILC sowie KAPATID. In der Petition werden 22 politische H\u00e4ftlinge aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Innerhalb S\u00fcdost-Asien weisen die Philippinen inzwischen die zweith\u00f6chsten Zahlen an COVID-19 Todesf\u00e4llen aus (Philippinen 182, Indonesien 240). Bei den Tests ist sie unter den L\u00e4ndern mit den niedrigsten Anzahlen.<\/p>\n<p>Die fortschrittliche \u00c4rztin Julie Caguiat spricht sich vehement f\u00fcr Massentests aus. Gut und sauber durchgef\u00fchrt, k\u00f6nnten sie die Ausbreitung von COVID-19 behindern. Als Mitglied der Koalition f\u00fcr das Menschenrecht auf Gesundheit sieht sie in Massentests auch eine M\u00f6glichkeit eine Karte \u00fcber die Entwicklung der Krankheit zu erstellen. Dass die Massentestung erst am 14. April beginne, kritisiert sie als versp\u00e4tete Reaktion der Regierung. Sie fordert das Testzentren auch in den Provinzen verf\u00fcgbar sein m\u00fcssten. Sie pl\u00e4diert f\u00fcr eine lange Umstellungsphase auf eine neue Normalit\u00e4t, in der auch die Politik \u00fcberpr\u00fcft werden m\u00fcsse, die zu der Schw\u00e4che des \u00f6ffentlichen Gesundheitssystems gef\u00fchrt habe.<\/p>\n<p>Auch das B\u00fcro des Gef\u00e4ngnismanagements und Strafrechtswissenschaft hat sich am 14. April f\u00fcr eine zeitweilige Freilassung von Gefangenen ausgesprochen, wenn eine entsprechende Gerichtsanordnung vorliegt. KAPATID begr\u00fc\u00dft auch die Hilfe des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes, Isolationszelte bei Gef\u00e4ngnissen aufzubauen.<\/p>\n<p>In einem Brief an den UN-Generalsekret\u00e4r Gutierrez beschwert sich die NDFP am 15.04. \u00fcber Waffenstillstandsverletzungen der AFP. Aufgelistet werden darin 13 Angriffe bzw. \u00dcberf\u00e4lle auf die NPA. Des Weiteren gab es 5 Luftangriffe und Artilleriefeuer gegen 96 St\u00e4dte und 196 D\u00f6rfer. Hingegen hat die NPA jetzt einseitig ihren Waffenstillstand bis zum 30. April verl\u00e4ngert, um ihrem Kampf gegen die Pandemie und Sicherheit, Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen Priorit\u00e4t einzur\u00e4umen. Das Zentralkomitee der CPP lobte alle Einheiten der NPA und Volksmilizen daf\u00fcr, dass sie die Disziplin bei der Einhaltung des Waffenstillstandes und bei der Priorit\u00e4t der Anti COVID-19 Kampagne eingehalten haben \u2013 trotz der Schwierigkeiten und Gefahren, die durch die kontinuierlichen Besetzungsaktionen der\u00a0 Kampfgruppen der AFP in den Guerillazonen und Basisarenen hervorgerufen worden sind. In ihrer Stellungnahme wiederholte die CPP die Forderung nach dringender Freilassung und einer Generalamnestie f\u00fcr alle politischen H\u00e4ftlinge. Des Weiteren brachte sie ihren Wunsch zur Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen zum Ausdruck. Die NPA und ihre Gesundheitskomitees haben erfolgreich in allen 73 Provinzen medizinische Hilfe in den Gemeinden leisten k\u00f6nnen. Zur\u00fcckgewiesen wurde ein Bericht von Peoples Television Network, einem staatlichen Nachrichtensender, wonach die NPA angeblich im Sitio Bangon, Gemeinde Guinmayohan am 07. April Hilfsg\u00fcter gestohlen h\u00e4tte. Auch die \u00f6rtliche Regierung von Balanggia wies in einem Statement diese Behauptungen zur\u00fcck. Die Menschen h\u00e4tten alle Hilfsg\u00fcter erhalten. In Sagada wurden am 12. April antikommunistische Flugbl\u00e4tter von zwei Milit\u00e4rhelikoptern abgeworfen, was ebenfalls eine Verletzung des Waffenstillstandes darstelle.<\/p>\n<p>Zum Schluss noch eine nachdenkliche Osterkarikatur:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/bulatlat.com\">bulatlat.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zusammengestellt aus Artikeln von Bulatlat.com vom 01.04., 02.04., 03.04., 04.04., 05.04.,06.04., 07.04., 08.04., 09.04., 13. und 14.04.2020 Offizielle Entwicklung der Corona bzw. 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