EineWelt – Buchbesprechung zu Handbuch Philippinen: Ein Land voller Widersprüche
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Rainer Werning besorgte die vom Autor autorisierte Übersetzung ins Deutsche.
Die aktuelle Welle von Red-Tagging in den Philippinen, in deren Verlauf die Regierung bestimmte Personen als Kommunisten „brandmarkt“, ist in den letzten Wochen immer höher geschwappt. Sie erfasst Journalisten, Schauspieler, NGO-Mitarbeiter, Kirchenleute, Pädagogen und Mitglieder des Kongresses gleichermaßen und jüngst sogar diejenigen, die Gemeinschaftsspeicher oder Lebensmittelbanken, sogenannte „community pantries“, für die Armen organisieren.
Die Wurzeln des Red-Tagging sind nicht philippinisch, sondern us-amerikanischen Ursprungs, wo der Begriff „red scare“ verwendet wurde. Der erste „Red Scare“ entstand nach dem Sieg der Bolschewiken 1917 und der Gründung der Sowjetunion. Die USA sahen in dem neuen mächtigen kommunistischen Staat eine Bedrohung für den amerikanischen Kapitalismus.
https://www.demh.de/fix/files/doc/Inhaltsverzeichnis%20Jahrbuch%20Mission%202020.pdf
(EMW — HH), S. 285 ff.
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https://www.youtube.com/watch?v=3Yz2tZMoNw8
https://www.youtube.com/watch?v=F8je6LgdMnA
The International Office of the National Democratic Front of the Philippines (NDFP) successfully launched at its conference hall in Utrecht the book of José Maria Sison and Dr. Rainer Werning, Reflections on Revolution and Prospects and its German version Ein Leben im Widerstand, on Saturday, December 21, 2019.
Solidarity activists in support of the Filipino people’s struggle for national and social liberation were present during the Utrecht launch. This publication is a report on the two events in Utrecht, The Netherlands and in Manila, Philippines as well as reflections on the books by both authors and some of their colleagues.